Komitee beitreten

Werde Teil der Zukunft!

Komitee DE (overlay)
Hiermit erkläre ich mich damit einverstanden, meinen Namen auf 
der Webseite aufführen zu lassen.
Newsletter abonnieren
Hiermit akzeptiere ich die Datenschutzbestimmung.

Testimonial beitragen

Geben Sie Ihren Senf dazu.

Testimonial DE (overlay)
Datei-Upload

Maximum file size: 10MB

Hiermit erkläre ich mich damit einverstanden, dass mein Testimonial auf der Webseite und in Printpublikationen erscheinen darf.
Newsletter abonnieren
Hiermit stimme ich zu die Datenschutzbestimmung zu akzeptieren.

Voll im Berufsleben

Die übermässige Belastung der Erwerbstätigen wird korrigiert.

Die Lebenserwartung steigt und damit auch die Zeit, in der wir eine Rente beziehen. Doch die Rentenversprechen im BVG-Obligatorium sind so hoch, dass sie sich nicht mehr aus den Beiträgen finanzieren lassen. Deshalb müssen die Erwerbstätigen die Renten querfinanzieren. Das ist unfair und muss dringend behoben werden.

«Zwischen 2014 und 2022 wurden 45,1 Milliarden Franken von den aktiven Versicherten zu den Rentnern umverteilt.»

Daniel (45 Jahre alt) arbeitet Vollzeit und verdient 120’000 CHF im Jahr. Er ist von der Senkung des Umwandlungssatzes nicht betroffen, da er überobligatorisch versichert ist und sein Altersguthaben dort bereits heute mit einem Umwandlungssatz von 5,5% berechnet wird.

Alle sollen bei der Pensionierung über ihr Kapital und die angefallenen Erträge verfügen

Um das BVG wieder ins Gleichgewicht zu bringen, muss das System an den Wandel der Arbeitswelt und die zunehmende Überalterung der Gesellschaft angepasst werden. 85 Prozent der Erwerbstätigen sind von der Senkung des Mindestumwandlungssatzes nicht betroffen.

Die BVG-Revision stoppt die systemfremde Umverteilung von Erwerbstätigen zu den Rentnerinnen und Rentnern. Die Übergangsgeneration bekommt einen fairen Rentenzuschlag, bestehende Renten werden nicht angetastet und die Reform hilft auch, den «Gender Pension Gap» spürbar zu verringern. Frauen profitieren zurecht überdurchschnittlich vom Rentenzuschlag, Koordinationsabzug und Senkung der Eintrittsschwelle.

Deshalb: JA zur BVG-Reform!

Mehr Infos