Maria (35 Jahre alt) hat zwei kleine Kinder. Nachdem sie Mutter wurde, nahm sie einen 60%-Job an und betreut seitdem an den zwei anderen Wochentagen ihre Kinder. Sie verdient 48’000 Franken im Jahr. Mit der BVG-Reform steigt ihre Rente um 10%.
Rentenlücken für Teilzeit und Frauen schliessen.
Heute gibt es in der beruflichen Vorsorge störende Benachteiligungen. Viele Teilzeiterwerbstätige erhalten keine BVG-Rente. Viele Menschen mit mehreren Jobs erhalten keine BVG-Rente. Viele Arbeitnehmende mit tiefen Löhnen erhalten keine BVG-Rente. Im Jahr 2022 arbeitete über ein Drittel der Erwerbstätigen Teilzeit, Tendenz steigend. Das sind vor allem Frauen.
«Mit der BVG-Reform werden 100’000 tiefe Einkommen neu versichert.» (Bundesrat)
Maria (35 Jahre alt) hat zwei kleine Kinder. Nachdem sie Mutter wurde, nahm sie einen 60%-Job an und betreut seitdem an den zwei anderen Wochentagen ihre Kinder. Sie verdient 48’000 Franken im Jahr. Mit der BVG-Reform steigt ihre Rente um 10%.
Mit der BVG-Revision sparen auch Teilzeitarbeitende und Leute mit tiefen Löhnen für eine BVG-Rente. Das sind Arbeitnehmende, die heute im BVG schlecht versichert sind. Ein Grossteil davon sind Frauen. Sie alle sind nach der Pension einem hohen Risiko von Altersarmut ausgesetzt. Mit der BVG-Reform werden die Rentenlücken für diese Menschen geschlossen:
Mit den Massnahmen werden auf einen Schlag zusätzlich rund 100’000 Einkommen obligatorisch im BVG versichert. Damit hilft die BVG-Reform auch, den «Gender Pension Gap» spürbar zu verringern. Frauen profitieren zurecht überdurchschnittlich vom Rentenzuschlag, Koordinationsabzug und Senkung der Eintrittsschwelle.
Deshalb: JA zur BVG-Reform!
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