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Familien & Teilzeit

Rentenlücken für Teilzeit und Frauen schliessen.

Heute gibt es in der beruflichen Vorsorge störende Benachteiligungen. Viele Teilzeiterwerbstätige erhalten keine BVG-Rente. Viele Menschen mit mehreren Jobs erhalten keine BVG-Rente. Viele Arbeitnehmende mit tiefen Löhnen erhalten keine BVG-Rente. Im Jahr 2022 arbeitete über ein Drittel der Erwerbstätigen Teilzeit, Tendenz steigend. Das sind vor allem Frauen.

«Mit der BVG-Reform werden 100’000 tiefe Einkommen neu versichert.» (Bundesrat)

Maria (35 Jahre alt) hat zwei kleine Kinder. Nachdem sie Mutter wurde, nahm sie einen 60%-Job an und betreut seitdem an den zwei anderen Wochentagen ihre Kinder. Sie verdient 48’000 Franken im Jahr. Mit der BVG-Reform steigt ihre Rente um 10%.

Eine sichere berufliche Vorsorge – auch für Teilzeitarbeit, Arbeitnehmende mit mehreren Jobs und tiefen Einkommen

Mit der BVG-Revision sparen auch Teilzeitarbeitende und Leute mit tiefen Löhnen für eine BVG-Rente. Das sind Arbeitnehmende, die heute im BVG schlecht versichert sind. Ein Grossteil davon sind Frauen. Sie alle sind nach der Pension einem hohen Risiko von Altersarmut ausgesetzt. Mit der BVG-Reform werden die Rentenlücken für diese Menschen geschlossen:

  • Senkung der Eintrittsschwelle von heute 22’050 Franken auf neu 19’845 Franken. Wichtig ist: Der Arbeitgeber zahlt mit. Er leistet mindestens 50 Prozent der Beiträge, die auf das BVG-Konto des Versicherten gehen.
  • Systemänderung beim Koordinationsabzug von heute fix 25’725 Franken auf neu 20 Prozent des AHV-Versicherten Lohns. Das hat zur Folge, dass bei tieferen Löhnen ein viel grösserer Anteil des Lohnes BVG-versichert ist. Die Renten steigen.
  • 359’000 Personen erhalten durch die BVG-Reform eine höhere Rente. Rund 275’000 davon sind Frauen. Dies zeigt eine Studie im Auftrag der Frauenorganisation Alliance F.

Mit den Massnahmen werden auf einen Schlag zusätzlich rund 100’000 Einkommen obligatorisch im BVG versichert. Damit hilft die BVG-Reform auch, den «Gender Pension Gap» spürbar zu verringern. Frauen profitieren zurecht überdurchschnittlich vom Rentenzuschlag, Koordinationsabzug und Senkung der Eintrittsschwelle.

Deshalb: JA zur BVG-Reform!

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